AROUND CUBA – HAVANNA

6. März 2017

Ich wusste schon länger, dass ich mal nach Kuba möchte. Der Urlaub war schon länger eingetragen doch bis zum Schluss wussten wir nicht so genau wo es hin gehen sollte. Es standen mehrere Ziele zur Auswahl, doch letztendlich buchten wir zwei Tage vor Antritt der Reise den Flug nach Varadero – also mal wieder super spontan!

Von Varadero aus fuhren wir nach dem zehnstündigen Flug mit einem Touristenbus nach Havanna. Es stellte sich leichter raus als wir dachten, eine Mitfahrgelegenheit zu finden. Wir sprachen einfach einen der Busfahrer an, der uns für 25 CUC pro Person mit an unser Ziel nahm. Nach den zwei Stunden Fahrt und einem kurzen Fußmarsch mit dem (doch sehr schweren!) Rucksack, kamen wir schließlich in unserer Casa particular, im Stadtteil Miramar, an. Das war also schon mal alles richtig unkompliziert!

Die Unterkunft für die ersten zwei Tage in Havanna buchten wir im voraus über Airbnb (wenn du dich über diesen Link anmeldest bekommst du für deine erste Reise 38 Euro geschenkt!) . Die restlichen Tage in Kuba ließen wir uns vorerst komplett offen. Luis, der Mann bei dem wir wohnten, half uns bei der weiteren Planung. Nachdem wir uns entschieden hatten wo wir wie lange bleiben wollten, organisierte er uns die Aufenthalte in den Casas. Auch war es super, dass er nahezu perfekt Englisch sprach, was in Kuba keineswegs selbstverständlich ist. Wir fühlten uns dort sehr wohl und ich kann die Unterkunft wärmstens empfehlen!

Nach der ersten Nacht und einem leckeren Frühstück, dass wir in der knalligen Sonne auf dem Balkon genossen, fuhren wir mit einem „hop on, hop off“ Bus in die Stadt. Für 10 cuc (cuban Convertible Peso – Kurs: 1,00 cuc – 0,95 Eur) pro Person kann man diesen Bus den ganzen Tag nutzen. Zwar sehr touristisch, aber trotzdem schön und lohnenswert.

 

Da wir generell gerne auf eigene Faust Reisen und erkunden, taten wir dies auch in Havanna. Die Stadt ist das perfekte Beispiel dafür, dass Verfall und Schönheit an einem Fleck existieren kann. Gerade durch den Zerfall sind die Gebäude dort richtig fotogen und wirken irgendwie geheimnisvoll!

 

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten diese schöne Stadt zu erkunden. Ob Besuche in Museen, organisierte Führungen durch die Stadt oder doch lieber ganz ohne Guide? Essen in schicken Restaurants in Touristenvierteln oder Schlemmen in Cafeterias, die eher auf Einheimische abgestimmt sind.. ? Generell würde ich euch zwei bis drei Tage in dieser Stadt empfehlen.

Für Kuba empfehle ich euch diesen Reiseführer. Wir haben uns im voraus über einige informiert und dieser war definitiv der Beste!

 

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